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Die richtige Markise für die Terrasse

Wenn der Sommer vor der Tür steht, wächst die Hoffnung auf viele Sonnenstunden, die man ggf. auch direkt an der eigenen Behausung, sprich auf Terrasse oder Balkon verbringen möchte. Sonne ja, und bitte auch viel davon, aber gleichzeitig benötigt es auch den entsprechenden Schutz. Die Lösung lautet für viele Hausbesitzer eine Markise für die Terrasse. Aber auch für diejenigen, die in einer (Miet-) Wohnung mit Balkon leben, ist die Markise geeignet. Hier gibt es Informationen, was bei der Anschaffung einer Markise für die Terrasse, den Balkon oder auch den Wintergarten zu beachten ist.

rot-gelb gestreifte Kassettenmarkise

Die richtige Markise für die Terrasse: Hier eine Kassettenmarkise © istock/Kenny10

Markise für die Terrasse – mehr als nur ein Sonnenschutz

Der Sonnenschutz – wen wundert es – soll in erster Linie die Sonne mit ihrer gefährlichen UV-Strahlung abhalten. Dabei geht es übrigens nicht nur um den Menschen und das Haustier – auch Pflanzen wie zum Beispiel die Areca-Palme mögen oft keine direkte Sonneneinstrahlung und brauchen einen geeigneten Sonnenschutz, um heil über den (heißen) Sommer zu kommen. Eine Markise über der Terrasse sorgt zudem dafür, dass das Haus resp. die Wohnung sich nicht aufheizt – an Sommertagen mit tropischen Temperaturen ein unschätzbarer Vorteil. Nicht zu vergessen: Auch als Regenschutz ist eine stabile Markise durchaus zu gebrauchen. Und Seitenmarkisen sind zuverlässig als Sichtschutz einzusetzen.

Mehr Infos zu Markisen finden Sie auf knutzen.de. Bei Knutzen können Sie Ihre Terrassen-Markise nicht nur individuell gestalten, sondern sie auch gleich fachgerecht daheim montieren lassen inklusive späterer Langzeitbetreuung (Wartung, Austausch von Markisentüchern etc.).

Markise, Sonnensegel oder Sonnenschirm?

Bei der Wahl des geeigneten Sonnenschutzes stellt sich in der Regel die Frage Markise, Sonnensegel oder Sonnenschirm? In diesem „Dreikampf“ obsiegen meist Markise oder Sonnensegel.

Der Sonnenschirm punktet in erster Linie preislich, ist ein halbwegs stabiles Objekt doch schon für weit unter 100 Euro zu haben. Zudem kann er recht einfach von A nach B transportiert werden. Allerdings ist die Fläche, die mit einem Sonnenschirm beschattet werden kann, doch recht klein. Zudem sind die meisten Exemplare ziemlich anfällig für Wind, und das lästige Auf- und Abbauen inklusive des Verstauens ist auch nicht jedermanns Sache.

Das Sonnensegel erfreut sich relativ großer Beliebtheit: Es braucht drei Befestigungspunkte und ist flexibel anzubringen. Allerdings erweist es sich in der Praxis doch umständlich, das Sonnensegel an verschiedenen Plätzen anzubringen. Zudem wirkt es immer ein wenig provisorisch.

Die Markise, vom Fachmann professionell montiert, ist immer schon an Ort und Stelle und muss nicht erst irgendwo hergeholt und umständlich aufgebaut oder angebracht werden. Die elektrische Variante ist mit einem Knopfdruck auf die Fernbedienung in Sekunden in Stellung gebracht – und auch in der Größe individuell zu regeln, je nachdem, wieviel Schatten benötigt wird. Auch als dekoratives Element gewinnt sie: Eine schöne Markise kann das Haus durchaus optisch aufwerten.

Wichtig beim Kauf der Markise

Was man bei der Auswahl der Markise für Terrasse, Wintergarten oder Balkon neben den Maßen beachten sollte:

  • Markisenstoff: Ob Acryl oder Polyester, ist Geschmackssache; beide Stoffe weisen sehr guten Schutz gegen UV-Strahlung auf und sind wasser- und schmutzabweisend sowie lichtbeständig. Acryl ist allerdings etwas stabiler und daher auch teurer.
  • Farbe des Stoffes: Nicht nur aus rein ästhetischen Gründen sollte sich die Markise der Außenfassade des Hauses bzw. der Terrassen- und Gartengestaltung anpassen. Vielerorts gibt es Vorgaben der Kommune zum Straßenbild und zudem ist es auch ratsam, nicht zum Ärgernis der Nachbarn mit einer Markise in den grellsten Farben aufzuwarten.
  • Elektrisch oder Handbetrieb: Nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit, denn bei großen Markisen kann das Einfahren schon einmal in eine richtige Kraftanstrengung ausarten. Gerade Kinder sind damit überfordert.
  • Handkurbel: Wer sich für eine elektrische Markise entscheidet, sollte in jedem Fall eine Handkurbel (Aufpreis um die 30 Euro) als Ausweichmöglichkeit dazu bestellen. Bei einem Stromausfall oder defekter Elektronik kann die Markise dann alternativ manuell bedient werden.
  • Rechtzeitiger Kauf: Um eine Sonnenschutzlösung für die Terrasse sollte man sich möglichst schon beizeiten im Frühjahr kümmern, denn die Lieferzeiten für eine maßgeschneiderte Markise kann durchaus einige Wochen betragen.

Die gebräuchlichsten Varianten der Markise für Terrasse u.a.

  • Gelenkarmmarkise: die beliebteste und preisgünstigste Markise, Gelenkarme und Tuch sind ungeschützt
  • Kassettenmarkise: hier werden Gelenkarme und Tuchwelle bei Nichtnutzung in einer Kassette verstaut, so dass sie vor Witterungseinflüssen geschützt sind
  • Hülsenmarkise oder Halbkassettenmarkise: bei ihr ist die Tuchwelle verstaubar, die Gelenkarme nicht
  • Seitenmarkise: zur senkrechten Anbringung seitlich an der Terrasse oder dem Balkon, in erster Linie Wind- und Sichtschutz
  • Senkrecht-Markise: für Fenster, insbesondere um zu verhindern, dass sich der Innenraum aufwärmt

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